Tour de France 1999
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Freitag 20.08.1999, 8 Uhr morgens |
| 11 Männer und 3 Frauen und 11 Motorräder treffen sich bei Dieter und Gitti zur großen Fahrt. Manche fragen ob ich meiner alten BMW noch eine so lange Fahrt zumuten möchte. Sie hat immerhin schon 16 Jahre, und die 90.000 km soll sie auf der Tour auch erreichen. Ich lasse die Reisschüsselfahrer lästern. Wer zuletzt lacht ....... Das Wetter ist gut, trocken und nicht zu warm. Wir fahren über die A 5 zur Schweizer Grenze nach Basel. Keine Kollonnenfahrt, aber alle treffen sich immer an den festgelegten Rastplätzen. Ermüdende Fahrerei, aber genügend Zigaretten- und Tankpausen. Durch die Schweiz Richtung Genfer See wollen wir gemeinsam fahren, und angeblich keine Tickets riskieren. Den meisten geht’s zu langsam und ich werde oft an den Schwanz durchgereicht. Am Genfer See fahren wir über eine Stunde entlang. Ich wußte gar nicht, daß der so lang ist. Unser Ziel, daß ETAP-Hotel in Albertville erreichen wir recht spät, gegen 20.00 Uhr. Tagesettappe ca. 770 km. Auf dem Weg freuen sich manche auf die berühmte französische Küche, die jüngeren wollen eigentlich lieber zu McDonalds. Vor Ort versuchen wir zu Fuß ein Lokal in Richtung Stadt zu erreichen. Nach Umwegen und ca. 5 km Fußmarsch erreichen wir den bereits geschlossenen Imbiß eines Supermarktes. 600 m inder anderen Richtung vom Hotel ist eine Pizzeria ausgeschildert, leider auch schon dicht. Wir satteln nun doch noch unsere Bikes und fahren gegen 22.30 Uhr zu McD., allseits große Erleichterung und großer Heißhunger. Später werden vorm Hotel noch ein paar Dosen aus dem Reiseproviant geleert. |
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Samstag 21.08.99, Start 9.00 Uhr. |
| Wir machen uns auf den weg zu den ersten Col’s auf der Route des Grandes Alpes. Zunächst der Col de Madeleine, enge kurvige Strasse, ca. 20 km bergauf. Begeistert von unserem ersten Hügel machen wir oben eine längere Kaffepause beim Bergrestaurant und sonnen uns (wers verträgt !). Als nächstes kommt der Col de Galibier, bekannt als Tour de France-Etappe. Überall sind noch die Namen der Radhelden auf die Strasse gemalt. Ist schon ein Wahnsinn sich mit dem Rad hier hochzuquälen, und dann mit Irrsinnstempo die engen Kurven wieder hinabzufahren. Unterhalb des Gipfels dann Mittagspause. Ich stelle mit Erstaunen fest, daß mein Schulfranzösisch noch reicht um die Speisekarte zu lesen und beginne meine Karriere als Tourdolmetscher. Zum Steak mit Pommes und Perrier gönne ich mir ein kleines Gläschen Rotwein. A votre santee‘ rufe ich meinen Gefährten zu . Über den Col d’Izoard und den Col de Vars erreichen wir unser Hauptziel, das kleine Städtchen Barcelonette. Die Landschaft in den Bergen zeigt sich sehr unterschiedlich, kahler Fels, glatte Hänge voll Lavasand, grüne Wiesen, in unteren Lagen oft auch Wald. Die Fahrt führt an steilen Abhängen vorbei, durch enge Schluchten. Oben in den Bergen überwiegend Skigebiete. Unser Hotel in Barcelonette heißt Le Blanc Chevall ( zum weissen Rössel, grins). Recht schlicht aber sauber, mitten in der Stadt. Die Bikes sind in einer Art Tiefgarage untergebracht, war früher wohl der Kartoffelkeller. Nachdem ich gleich nach der Ankunft mein erstes kaltes Bier in leidlichem Französisch bei der Wirtin bestellt hatte, wurde ich leider auch von ihr als Dolmetscher ausgeguckt. Da kann man sich nur blamieren !! Das Stadtzentrum hat lauter enge Gässchen mit Läden, Kaffees` und Restaurants. Obwohl Samstag ist haben die Läden bis Mitternacht offen. Im Hotel dann unser erstes französisches Menue. Kalte Vorspeise (ne Art Leberwurst mit Salat), warme Vorspeise ( Ragout fin), Hauptgericht (Huhn), Käse und Dessert ( Obst, mal Eis, Kuchen oder Pudding). Dazu Rotwein und Wasser. Dieser Genuß war uns in 6 Tagen Halbpension für nur ca. 75,- DM pro Tag vergönnt. Nach dem Abendessen traffen wir uns auf dem grossen Platz in der Stadtmitte. Ringsherum Lokale mit Tischen und grossen Zeltschirmen auf dem Platz. Vor einer Kneipe eine Liveband, die recht gute engl. und franz. Musik machte. Dabei haben wir auch noch einen echten Clochard aus Deutschland kennengelernt. An seinen Zähnen hätte sich jeder Zahnarzt seinen Sommerurlaub verdienen können. Ein tolles Leben !!! |
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Sonntag 22.08. |
| Zunächst war ausschlafen, ausruhen und Stadtbummel angesagt. Gegen halb 11 haben wir uns fast alle mehr oder weniger zufällig an einem sonnigen Tisch in der Stadtmitte getroffen und was Kaltes getrunken. Kurz vor Mittag hab ich mir ein Handy geliehen und meine Mutter angerufen. Sie fragte wie es am Genfer-See gewesen ist, ich hatte vorher wohl gesagt, wir würden am Gardasee vorbeifahren, grins. Sie kennt sich halt aus. Um Eins haben wir uns getroffen um zum Stausee zu fahren, der liegt nur gute 20 km entfernt. ( Lac de Serre-Poncon). Vorher habe ich noch Baquettes und Wurst gekauft. Es war ein recht nettes Picknick. Im See sind wir ein wenig geschwommen und haben uns dort gesonnt. (sehr heiss). Unvorsichtig wie ich bin, leider nen dicken Sonnenbrand an den Schultern geholt. Nach dem Sonnenbad sind wir noch auf den Berg über dem See gefahren. Ein sehr nettes Lokal mit Außenterasse direkt am Steilhang über dem See. Toller Ausblick und netter Ausklang. Bei der Rückkehr war für mich erstmal der Besuch beim Apotheker wg. Apres-sun-creme angesagt. Ist doch schön wenn Sonntags die Geschäfte offen haben. Abends wieder tolles Essen. Von der netten Bedienung werden wir erst 2 Tage später erfahren, daß sie nicht Nanette oder Claudette oder Babette, sondern Nathalie heisst, lach. (Man hätte ja fragen können, grins) Danach wieder auf den Dorfplatz. Diesmal war Schwoff angesagt mit franz. Chansons, Tango und ähnlichem. Von uns hats keiner gewagt. |
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Montag, 23.08. Der Chaostag. Abfahrt schon um 8.00 Uhr ( zumindest geplant) |
| Über 3 Col`s hinweg wollen wir nach Monte Carlo und Nizza ( Katzensprung, knapp 200 km), dort Sightseeing und noch einige Stunden an der Cote d’Azur schwimmen und sonnenbaden. Die Landschaft ist wieder toll, tiefe Schluchten und Dörfer, die wie Schwalbennester am Fels kleben ! Leider haben wirs etwas eilig und keine Zeit für Foto’s. Beim ersten Tankstop riechts nach Jauche, wir geben den örtlichen Bauern die Schuld. Kurz nach der Weiterfahrt techn. Halt. Alex hat Probleme am Bike. Keine Elektrik mehr, Batterie heiss und übergekocht (daher der Duft). Nach dem Ausbau fahre ich mit Alex und Batterie zurück zur Tankstelle ( Das Vertrauen in meine Sprachkenntnisse ist immer noch grenzenlos, lach). Der Tankwart macht uns verständlich, daß die Lichtmaschine zu stark ist, und die Batterie abkühlen muß und Wasser braucht. Nach einer Stunde ist die Batterie wieder fit. ( Oh happy day !!) Beim nächsten Stop meldet sich Franky wg. seltsamer Geräusche bei seiner Honda, irgendwas kratzt und schleift. Zunächst wird das vordere Ritzel verdächtigt. Steinchen oder so. Da es bereits 13.00 ist und wir eine nette Bar finden fragen wir nach ‚Manger‘. Trotz Werbung für Grill und Snacks meint der Wirt ‚nix Manger‘. Gitti und Evi kaufen ein. Toastbrot, Schinken, Käse, Tomaten. Den Wirt frage ich nach einem Messer ( Couteau !!). Er gibt mir gleich noch ein altes Holzbrettchen dazu. Feines Mittagessen, smile. Inzwischen meldet Franky, daß er keine Geräusche mehr hört und wir fahren weiter. Kurze Zeit später, nach einem weiteren kleineren Nest kommt das Aus für Franky’s Honda. Diagnose: Lagerschaden am Hinterrad. (Haben unsere Fachleute exakt definiert !) Dieter telefoniert mit Handy nach Deutschland (Werkstatt, Verwandschaft, Honda-Deutschland). Ob er auf die Luftrettung vom ADAC hofft ? Wir entschliessen uns zurück in den letzten Ort zu fahren, da soll eine kleine Werkstatt gewesen sein. Der Schrauber von der Tankstelle ist zunächst nicht begeistert. Basteln dürfen wir, aber nur neben der Werkstatt. Nach dem Radausbau bestätigt sich die Diagnose, das Lager läßt sich aber nicht ausbauen. Die nächste Honda-Werkstatt soll in Nizza sein, ca. 60 km. Der Tankwart ist inzwischen freundlicher und gibt uns Adresse und Wegbeschreibung. Hinein nach Nizza geniessen wir an der Küstenstrasse den Ausblick aufs Meer und suchen die Werkstatt. Wir finden sie (kleine Klitsche) und erhalten den Weg zum Haupthändler, den wir kurz vor 17.00 erreichen. Bis 17.30 haben wir unsere Wünsche begreiflich gemacht, neue Lager bestellt und gesagt bekommen das wir in 2 Tagen wiederkommen dürfen. Stadtauswärts endlich ein McDonalds und Tankstopp. Dieter und Franky fahren noch in die Berge um bei der Werkstatt Bescheid zu sagen. Per Handy informieren wir unsere Wirtin, daß es mit Abendessen spät wird. Ich nehme Gitti aufm Sozius mit und hoffe, daß wir nicht zu lange bei Dunkelheit fahren, weil ich nur die Sonnenbrille dabeihabe. Um 19.00 fahren wir über die Hauptstrasse weiter ( nur 2 Col’s !). Es geht flott voran, aber nach dem ersten Col ca. 70 km vor dem Ziel fängt bei mir der Blindflug an. Wir erreichen den Gipfel des letzten Berges 22 km vor Barcelonette, es ist dunkel, und ein süßer Esel erwartet uns. Bei dem Motiv wollen plötzlich auch die anderen knipsen, grins. Christian meldet einen Plattfuss am Hinterrad, der letzte burn-out ist seinem nagelneuen 400,-DM Reifen wohl nicht so gut bekommen. Nach einem Fahrversuch stellt er sein Rad bei einem Bauern ab. Ich brauche für den Abstieg einen Blindenführer. Nachdem Alex und Manfred etwas schnell vor mir verschwinden erbarmt sich Karl-Heinz und lotst mich sicher nach unten. Gegen 22.30 ist Ankunft beim Hotel, und wir treffen Dieter und Franky, die kurz vor uns eingetroffen sind. Madame und Nathalie servieren uns noch ein reduziertes Menue. An die tarte de pomme zum Nachtisch wagen sich nur noch wenige. |
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Dienstag, 24.08. |
| Für alle mit lädierten Maschinen ist vormittags Wartung und Reparatur angesagt. Der Rest ruht sich aus, macht nen Stadtbummel und geht einkaufen. Ich kaufe eine FAZ vom Montag, trinke Kaffee und schreibe Ilona eine Ansichtskarte. Mittags treffen wir uns zum Pizzaessen. Danach fahren wir wieder an den Stausee, diesmal zur anderen Seite und versuchens mal mit Jet-Ski. Geile Sache !! |
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| Mittwoch, 25.08. Nizza die Zweite, Start um 8.00 | |
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Die Meute nimmt sich vor nach Monte Carlo und Nizza zu fahren, dort zu baden, bei Honda das reparierte Hinterrad abzuholen nach St. Martin de Vesubie zu fahren, das Motorrad zu reparieren und noch zum Abendessen nach Hause zu kommen. Der Plan wird auch weitgehend eingehalten, am strand gönnt man sich eine Stunde, und gegen 21.00 sind alle zum etwas verspäteten Abendessen da. Allerdings wird das Bike von Mimo unserem Italiener die letzten 2 km gezogen, wg. Tank leer bzw. Reserve defekt. Ich selber verkneife mir den Stress, sage Tschüss am ersten Gipfel und fotografiere die Davonfahrenden. Meine Tour wird etwas geruhsamer, hat aber auch noch 300 km. In einem kleinen Ort gönne ich mir nen Kaffee und geniesse die ländlichen Impressionen (hört sich doch gebildet an,grins). Ich folge zunächst südlich der Route meiner Vorgänger, und fahre dann nördlich durch den Gorges de Daluis wieder in die Berge. Ich durchfahre eine tiefe und oft recht enge Schlucht, deren Fahrbahn sich etwa auf halber Höhe zw. Gipfel und Tal befindet. Viele schöne Foto-Stops. In den Bergen knipse ich die Schwalbennesterhäuser, die mich schon am Montag so fasziniert haben. Mittagspause mit Lasagne in einem kleinen Gasthof in St.Sauveur. Dann wieder nördlich. Dieter hat mir geraten den Wintersportort Isola 2000 zu besuchen. Eine gut ausgebaute Strasse führt von der Hauptstrasse in Isola nach rechts ca. 15 km zum Skiparadis. Es handelt sich um eine große Ansammlung von etwa 10stöckigen Übernachtungsbunkern. Der große Retortenort war einmal als Austragungsort von olympischen Winterspielen vorgesehen. Weitere 4 km bergauf geht es zur italienischen Grenze. Dort befinden sich Bunkeranlagen der Italiener aus dem ersten und zweiten Weltkrieg. Die Touristen dort sprechen fast alle italienisch, Franzosen mögens sowas halt net. Ich frage ein paar deutsche Motorradfahrer, ob die Strasse Richtung Italien befahrbar ist, in der Karte ist sie überhaupt nicht verzeichnet. Es handelt sich um eine der üblichen engen Passtrassen, geteert und gut befahrbar. Ich fahre ca. 20 km nach Italien ins Tal, und weitere 40 km durch Italien bis zur franz. Grenze. Von dort ist es nicht mehr weit nach Barcelonnette Gegen 17.00 Ankunft und noch ein wenig Siesta bis die Meute wieder eintrifft. |
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Donnerstag 26.08. |
| Nachts hat es geregnet und morgens nieselt es weiter. Die Hälfte der Truppe macht Ruhetag und einkaufen. Mittags treffe ich Alex und Jutta in einem netten Gartenlokal zu Pizza und Pasta. Da mir statt einem Gläschen Rotwein ein halber Liter gebracht wird komme ich nicht mehr in Versuchung nachmittags noch auf’s Bike zu steigen. Die Anderen Fahren gute 150 km zum Grand Canion. Auf dem Rückweg werden sie leider vom Regen voll erwischt. Die Heimfahrt am nächsten Tag in nassen Hosen soll nicht sehr angenehm sein, grins. Abends Abrechnung im Hotel, Trinkgeldsammlung für Nathalie und der Rest der Franc wird in Meter-Bier umgewandelt. |
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| Freitag 27.08. Erster Rückreisetag | |
| Nach einiger Fahrerei durch Staus und über Berge entschliessen wir uns für die Autobahn Richtung Genf. Beim Stopp an der ersten Mautstelle riecht es wieder nach faulen Eiern. Diesmal ist es die Batterie von Christian. Die meisten sind schon vorweggefahren und jetzt kommen die Handys wieder zum Einsatz. Pause und Wassernachfüllen ist angesagt. Bei der Grenzstation hören mehrere seltsame Geräusche, ausserdem geht Mimo wieder der Sprit aus. Eine Kette wird nachgespannt (sollen halt Kardan fahren, grins), Batteriewasser nachgefüllt und Mimo mit Schlauch mit neuem Schibberit versorgt. Durch die Schweiz verliert sich die Gruppe schnell wg. unterschiedlicher Fahrweise. Karl-Heinz bleibt bei mir und meiner Gummikuh, damit ich nicht so einsam bin. Per Handy meldet Christian neuen Batterieausfall. Als wir die Truppe passieren bin ich gerade am Überholen, zurück geht nicht, also fahre ich weiter. Karly kann bremsen und bleibt bei der Truppe. Ich fahre alleine Richtung Schwarzwald und erreiche gegen 21.00 Uhr das Hotel Adler in Tittisee. Gerade will ich mich anmelden und dem Wirt erkären, daß ich nicht weis ob der Rest noch kommt, als die Meute auf den Hof donnert. Alle wieder beisammen und zum Abendessen sind Schnitzel mit Pommes angesagt. Ich gönne mir dazu noch einen Schwarzwälder Himbeergeist, smile.Lecker !! |
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| Samstag 28.08. Heimfahrt | |
| Ich verpenne fast das Frühstück und muß die anderen etwas warten lassen. 10.00 Abfahrt, zunächst durch das Glottertal (Schwarzwaldklinik !!). Wg. trüben Wetter ziehen sich die anderen ihre Regenkombis an. Auf der Autobahn neuer Stopp, da kein Regen kommt. Ich fahre alleine weiter, die holen mich eh wieder ein. Ankunft Zuhause gegen 15.30 Uhr. Die BMW hat jetzt km-Stand 90.141, fast genau 3.000 km habe ich gefahren. Tja, der Urlaub ist vorbei, der Alltag hat mich wieder. |
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